LinkedIn Premium Kosten 2026: Preise, Pläne im Vergleich, Gratismonat, Zahlungsarten, Kündigung und wann sich Premium wirklich lohnt
Wer sich auf LinkedIn intensiv um Jobs, Kontakte oder Kunden kümmert, stößt früher oder später auf das Angebot, auf Premium umzusteigen. Dann stellen sich meist die gleichen Fragen: Was kostet LinkedIn Premium, welcher Plan passt, lohnt sich das Geld überhaupt, und wie kündigt man wieder, bevor das Abo sich verlängert? Dieser Ratgeber beantwortet genau diese Fragen. Er erklärt die Premium-Pläne, zeigt, welche Faktoren die LinkedIn Kosten bestimmen, beschreibt den Ablauf von der Buchung bis zur Kündigung und gibt Hinweise zu Zahlungsarten und Fallstricken. Konkrete Preise ändern sich je nach Land, Währung, Plan, Laufzeit und Aktion. Deshalb nennen wir hier bewusst keine festen Eurobeträge, sondern zeigen, wie Sie den aktuellen Preis zuverlässig selbst finden. Maßgeblich ist immer die Anzeige auf LinkedIn zum Zeitpunkt Ihrer Buchung.
Was ist LinkedIn Premium eigentlich
LinkedIn Premium ist ein kostenpflichtiges Abonnement, das zusätzliche Funktionen zum kostenlosen Profil freischaltet. Das kostenlose Konto reicht für viele Zwecke, etwa um ein Profil zu pflegen, Kontakte zu knüpfen, Beiträge zu lesen und sich auf Stellen zu bewerben. Premium erweitert das um Werkzeuge, die vor allem für die Jobsuche, den Aufbau eines Netzwerks, den Vertrieb und die Personalsuche nützlich sind. Wichtig ist: Es gibt nicht das eine Premium, sondern mehrere Pläne mit unterschiedlichen Schwerpunkten und unterschiedlichen Preisen.
| Plan | Für wen geeignet | Typische Funktionen |
|---|---|---|
| Premium Career | Jobsuchende und Berufseinsteiger | Wer hat mein Profil angesehen, InMail-Kontingent, Lernkurse |
| Premium Business | Selbstständige und Unternehmer | Erweiterte Unternehmensinfos und Suchfilter |
| Sales Navigator | Vertrieb und Business Development | Lead-Suche, Listen und Vertriebs-Insights |
| Recruiter Lite | Recruiter und Personalverantwortliche | Kandidatensuche, InMail und Filter |

Von welchen Faktoren hängen die Kosten ab
Der Preis, den Sie am Ende zahlen, ist keine feste Zahl. Er hängt von mehreren Punkten ab:
- Plan: Career ist in der Regel günstiger als Business, Sales Navigator oder Recruiter Lite.
- Laufzeit: Die jährliche Zahlung ist pro Monat oft günstiger als die monatliche, bindet Sie aber länger.
- Land und Währung: Preise und Mehrwertsteuer unterscheiden sich je nach Wohnort.
- Aktionen: LinkedIn bietet immer wieder Testmonate oder Rabatte an, besonders für neue Nutzer.
- Kaufweg: Wer über die App im Apple- oder Google-Store bucht, kann abweichende Preise und andere Kündigungswege erleben.
- Teamgröße: Bei Sales Navigator oder Recruiter-Produkten für Teams richten sich die Kosten nach der Anzahl der Lizenzen.
So finden Sie den aktuellen Preis
Die zuverlässigste Quelle ist LinkedIn selbst. Melden Sie sich an, klicken Sie oben im Menü auf die Premium-Option und vergleichen Sie die angezeigten Pläne. Dort sehen Sie in der Regel den Monatspreis, den Preis bei jährlicher Zahlung und, falls verfügbar, die Dauer des Gratismonats. Achten Sie auf den Hinweis, ob die Preise inklusive oder exklusive Mehrwertsteuer angezeigt werden, denn gerade für Selbstständige und Firmen macht das einen Unterschied. Preise aus Foren, Videos oder älteren Blogartikeln sind oft nicht mehr aktuell.
Der Gratismonat: Chance und Falle
Für viele neue Nutzer bietet LinkedIn einen kostenlosen Testmonat an. Das ist eine gute Gelegenheit, die Funktionen auszuprobieren. Es gibt jedoch einen entscheidenden Punkt: Zum Abschluss des Tests müssen Sie in der Regel eine Zahlungsart hinterlegen, und das Abonnement verlängert sich automatisch kostenpflichtig, wenn Sie nicht rechtzeitig kündigen. Tragen Sie sich deshalb sofort nach dem Start einen Kalendereintrag ein, zwei bis drei Tage vor dem Ende des Testzeitraums. Wenn Sie das Abo gleich nach dem Start kündigen, können Sie die Testphase oft trotzdem bis zum Ende nutzen. Ob das in Ihrem Fall gilt, steht im Bestätigungstext.
Schritt für Schritt: Premium buchen
- Melden Sie sich bei LinkedIn an und öffnen Sie die Premium-Seite über das Menü.
- Wählen Sie Premium ausprobieren oder den gewünschten Plan.
- Entscheiden Sie sich zwischen monatlicher und jährlicher Zahlung.
- Wählen Sie die Zahlungsart und geben Sie die Daten ein.
- Prüfen Sie die Zusammenfassung mit Preis, Steuer und Verlängerungsdatum.
- Bestätigen Sie und speichern Sie die Bestätigungs-E-Mail.
Welche Zahlungsarten gibt es
Üblich sind Kreditkarte oder Debitkarte, und je nach Land weitere Optionen wie PayPal. Welche Arten Ihnen angezeigt werden, hängt von Ihrem Konto und Ihrem Standort ab. Wenn Sie über den Store einer Mobilplattform buchen, läuft die Abrechnung über Apple oder Google, und auch die Kündigung erfolgt dort. Wichtig ist, dass die Rechnungsadresse mit den Daten Ihrer Bank übereinstimmt und die Karte für Onlinezahlungen freigeschaltet ist. Bei Karten mit zusätzlicher Bestätigung per App oder SMS halten Sie das Gerät bereit.
Premium Career im Detail: Was Sie konkret bekommen
Der Plan für Jobsuchende ist der am häufigsten gebuchte. Typischerweise erhalten Sie eine Übersicht darüber, wer Ihr Profil angesehen hat, und zwar mit mehr Details als im kostenlosen Zugang. Sie bekommen ein monatliches Kontingent an InMail-Nachrichten, mit denen Sie Personen anschreiben können, zu denen Sie noch keine Verbindung haben. Bei Stellenanzeigen sehen Sie häufig zusätzliche Informationen, zum Beispiel wie viele Personen sich beworben haben und wie Ihr Profil im Vergleich dazu aussieht. Dazu kommt der Zugang zu Lernkursen, mit denen Sie Fachwissen auffrischen oder Zertifikate erwerben können. Welche Funktionen genau enthalten sind, ändert sich gelegentlich, daher lohnt sich der Blick in die Planbeschreibung vor der Buchung.
Wichtig ist, die Funktionen nicht mit einer Garantie zu verwechseln. Premium verbessert nicht automatisch Ihre Chancen. Es gibt Ihnen Werkzeuge, mit denen Sie gezielter vorgehen können, aber die Qualität Ihres Profils, Ihrer Bewerbung und Ihrer Nachrichten entscheidet weiterhin über den Erfolg.
Premium Business, Sales Navigator und Recruiter Lite
Premium Business richtet sich an Personen, die LinkedIn für Geschäftskontakte nutzen. Sie erhalten tiefere Einblicke in Unternehmen und erweiterte Suchmöglichkeiten. Sales Navigator geht einen Schritt weiter: Das Produkt ist für Vertriebsteams entwickelt und bietet eine detaillierte Lead-Suche mit vielen Filtern, die Möglichkeit, Kontakte und Unternehmen in Listen zu verwalten, und Benachrichtigungen über Veränderungen bei Ihren Zielkunden. Recruiter Lite ist für Personalverantwortliche gedacht, die gezielt Kandidaten suchen und ansprechen. Die Preise dieser Produkte liegen in der Regel höher als bei Career. Prüfen Sie deshalb besonders genau, ob die Zusatzfunktionen für Ihre Arbeit nötig sind, bevor Sie buchen.
Beispielrechnung: Wann sich Premium amortisiert
Eine einfache Rechnung hilft bei der Entscheidung. Angenommen, Sie suchen aktiv einen Job und rechnen mit zwei Monaten Premium. Schätzen Sie, wie viele zusätzliche Gespräche Sie durch gezielte Nachrichten an Recruiter erwarten und wie viel Zeit Sie durch die Einblicke in Bewerberzahlen sparen. Wenn ein einziges zusätzliches Vorstellungsgespräch die Chance auf eine besser bezahlte Stelle erhöht, kann sich der Betrag schnell rechnen. Für den Vertrieb gilt eine ähnliche Logik: Wenn ein neuer Kunde mehr Umsatz bringt als die Jahreskosten des Abos, ist der Einsatz gerechtfertigt. Anders sieht es aus, wenn Sie die Funktionen nur gelegentlich nutzen. Dann ist das Geld im kostenlosen Konto besser investiert, etwa in ein professionelles Foto oder einen Kurs.
Monatlich oder jährlich bezahlen
| Kriterium | Monatliche Zahlung | Jährliche Zahlung |
|---|---|---|
| Flexibilität | Hoch, jederzeit kündbar | Geringer, Bindung an das Jahr |
| Preis pro Monat | Meist höher | Meist niedriger |
| Liquidität | Geringe monatliche Belastung | Hoher Betrag im Voraus |
| Geeignet für | Jobsuche und kurze Projekte | Dauerhafte Nutzung im Vertrieb |
Wählen Sie die jährliche Zahlung nur, wenn Sie sicher sind, dass Sie Premium das ganze Jahr über nutzen. Für eine zeitlich begrenzte Jobsuche ist die monatliche Variante meist sinnvoller.

Lohnt sich LinkedIn Premium
Ob sich der Aufpreis rechnet, hängt vom Ziel ab. Als Faustregel gilt: Premium lohnt sich, wenn Sie gezielt ein Problem lösen, das der kostenlose Zugang nicht löst.
| Ziel | Lohnt sich Premium? | Begründung |
|---|---|---|
| Aktive Jobsuche in den nächsten Wochen | Oft ja, für einen oder zwei Monate | Einblicke in Bewerberzahlen und direkte Nachrichten an Recruiter |
| Allgemeine Netzwerkpflege | Meist nein | Das kostenlose Profil reicht in der Regel aus |
| Vertrieb im B2B | Eher Sales Navigator | Präzise Suche und Listen sparen Zeit |
| Recruiting | Recruiter Lite oder Recruiter | Kandidatensuche und strukturierte Nachrichten |
| Sichtbarkeit als Selbstständiger | Teilweise | Gutes Profil und Beiträge zählen mehr als Funktionen |
Prüfen Sie ehrlich, ob Sie die Funktionen wirklich nutzen werden. Wer nur gelegentlich vorbeischaut, zahlt schnell für Funktionen, die ungenutzt bleiben.
Kostenlose Alternativen und Tipps
Bevor Sie zahlen, können Sie viel aus dem kostenlosen Konto herausholen. Ein vollständiges Profil mit aussagekräftigem Foto, einer klaren Überschrift und konkreten Erfolgen erhöht die Sichtbarkeit stärker als jedes Abo. Interagieren Sie mit Beiträgen aus Ihrer Branche, schreiben Sie personalisierte Kontaktanfragen und nutzen Sie die Jobsuche mit Filtern und Benachrichtigungen. Zudem gibt es für Studierende, Unternehmen und Bildungseinrichtungen teils eigene Programme oder Zugänge, die Sie über Ihre Einrichtung erfragen können.
LinkedIn Premium kündigen
Die Kündigung ist wichtig, wenn Sie nach dem Test nicht verlängern möchten. Der übliche Weg über die Website:
- Klicken Sie auf Ihr Profilbild und öffnen Sie die Einstellungen.
- Wählen Sie den Bereich für Abonnements und Zahlungen.
- Öffnen Sie Ihr Premium-Konto und wählen Sie die Option zum Kündigen des Abonnements.
- Folgen Sie den Schritten bis zur Bestätigung und speichern Sie die E-Mail.
Wenn Sie über Apple oder Google gebucht haben, kündigen Sie in den Abonnementeinstellungen des jeweiligen Stores. Nach der Kündigung läuft Premium meist bis zum Ende des bezahlten Zeitraums weiter. Kontrollieren Sie später die Zahlungsübersicht, um sicherzugehen, dass keine weitere Abbuchung erfolgt.
Häufige Probleme bei der Zahlung
| Problem | Mögliche Ursache | Lösung |
|---|---|---|
| Karte wird abgelehnt | Onlinezahlung nicht freigeschaltet | Bei der Bank freischalten lassen |
| Adresse stimmt nicht | Abweichende Rechnungsadresse | Adresse wie bei der Bank eingeben |
| Zahlung hängt | 3D-Secure nicht abgeschlossen | Bestätigung in der Banking-App durchführen |
| Doppelte Abbuchung | Mehrere Abos über verschiedene Wege | Abos prüfen und überflüssige kündigen |
| Falscher Betrag | Steuer oder Wechselkurs | Rechnung mit der Anzeige vergleichen |
Rechnung und steuerliche Behandlung
Selbstständige und Unternehmen sollten auf eine korrekte Rechnung achten. Prüfen Sie Firmenname, Adresse und gegebenenfalls Steuernummer in den Rechnungsdaten, bevor Sie zahlen, denn nachträgliche Änderungen sind nicht immer möglich. Ob Sie die Kosten als Betriebsausgabe oder Werbungskosten ansetzen können, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab. Fragen Sie dazu eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater.
Vorsicht bei Angeboten von Dritten
Im Netz tauchen Angebote auf, die LinkedIn Premium zu auffallend niedrigen Preisen verkaufen, etwa als Lizenzschlüssel, geteiltes Konto oder Einladungslink. Solche Angebote sind riskant. Geteilte Zugänge verstoßen gegen die Nutzungsbedingungen, das Konto kann gesperrt werden, und Sie geben im schlimmsten Fall Zugangsdaten an Fremde weiter. Zahlen Sie nur direkt auf LinkedIn oder über offizielle Stores und geben Sie Ihr Passwort oder Bestätigungscodes nie weiter.
Praktische Strategie für die Jobsuche
Wer Premium für die Jobsuche nutzt, sollte den Zeitraum bewusst planen. Bereiten Sie vor dem Start Profil, Lebenslauf und eine Liste von Zielunternehmen vor. Nutzen Sie den ersten Monat, um gezielt Recruiter und Fachbereiche anzuschreiben, Bewerbungen vorzubereiten und Gehaltsinformationen auszuwerten. Setzen Sie sich Wochenziele, etwa eine bestimmte Zahl gezielter Nachrichten. Kündigen Sie, sobald das Ziel erreicht ist oder die Funktionen nicht den erwarteten Nutzen bringen.
Strategie für Selbstständige und Vertrieb
Für den Vertrieb zählt die Qualität der Kontakte. Definieren Sie Ihre Zielgruppe nach Branche, Unternehmensgröße und Position, speichern Sie Listen und verfolgen Sie Reaktionen. Zu viele standardisierte Nachrichten wirken unpersönlich und können das Konto in Mitleidenschaft ziehen. Besser ist ein kurzer, individueller Einstieg mit Bezug auf die Person oder das Unternehmen. Prüfen Sie nach einigen Wochen, wie viele Gespräche entstanden sind, und rechnen Sie das Ergebnis gegen die Kosten.
Sicherheit und Datenschutz
Aktivieren Sie die Bestätigung in zwei Schritten, nutzen Sie ein starkes Passwort und achten Sie auf Phishing. LinkedIn fragt nie per Nachricht nach Ihrem Passwort. Wenn Sie Premium im Team nutzen, vergeben Sie klare Rollen und teilen Sie keine Zugangsdaten. Prüfen Sie außerdem Ihre Sichtbarkeitseinstellungen, denn mit Premium können Sie sehen, wer Ihr Profil besucht, aber auch andere sehen unter Umständen, dass Sie ihr Profil angesehen haben, sofern Sie den privaten Modus nicht aktiviert haben.
Checkliste
Was Sie bei der Kündigung beachten sollten
Viele Probleme entstehen nicht beim Abschluss, sondern bei der Kündigung. Prüfen Sie zunächst, über welchen Weg Sie gebucht haben. Wer direkt auf der Website bezahlt hat, kündigt im Konto. Wer über die App gebucht hat, muss im Store kündigen, und eine Kündigung bei LinkedIn allein beendet das Abo dann nicht. Speichern Sie nach der Kündigung die Bestätigung. Wenn Sie nach dem Stichtag dennoch belastet werden, können Sie mit dem Beleg beim Support reklamieren. Ob und in welchem Umfang eine Erstattung möglich ist, richtet sich nach den Bedingungen und den gesetzlichen Vorgaben, etwa zum Widerrufsrecht bei Online-Verträgen. Informieren Sie sich im Zweifel bei einer Verbraucherzentrale.
Datenschutz und Sichtbarkeit im Alltag
Mit Premium sehen Sie mehr darüber, wer Ihr Profil besucht hat. Umgekehrt gilt: Wenn Sie selbst Profile besuchen, kann die andere Person das je nach Ihren Einstellungen sehen. Wer unauffällig recherchieren möchte, sollte vorher die Einstellungen zur Profilansicht prüfen. Bedenken Sie, dass ein anonymer Modus auch Ihre eigene Sicht auf die Besucherliste einschränken kann. Es lohnt sich, das vor dem Abschluss zu klären.
Typische Fehler vermeiden
Der häufigste Fehler ist, den Testmonat zu vergessen. Der zweite ist, Premium zu buchen, ohne ein klares Ziel zu haben. Der dritte ist, sich auf Angebote von Dritten einzulassen, die Konten teilen oder Zugangsdaten verlangen. Der vierte ist, das Profil zu vernachlässigen: Kein Abo ersetzt eine aussagekräftige Überschrift, ein sauberes Foto und konkrete Erfolgsbeispiele. Wer diese vier Punkte beachtet, nutzt Premium gezielt und vermeidet unnötige Kosten.
Premium für Teams und Unternehmen
Wenn mehrere Personen in Ihrem Unternehmen LinkedIn beruflich nutzen, lohnt es sich, die Lizenzen zentral zu verwalten. Legen Sie fest, wer welchen Plan benötigt, und vermeiden Sie, dass Mitarbeitende private Abos auf eigene Kosten abschließen und später erstattet bekommen wollen. Eine zentrale Abrechnung erleichtert die Buchhaltung und die Kündigung, wenn jemand das Unternehmen verlässt. Dokumentieren Sie außerdem, wer Zugang zu welchen Daten hat, und beachten Sie die Datenschutzregeln beim Umgang mit Kontaktdaten aus der Plattform.
Kurzfazit zur Entscheidung
Setzen Sie zuerst ein klares Ziel, prüfen Sie den aktuellen Preis auf LinkedIn und nutzen Sie, wenn möglich, den Gratismonat. Tragen Sie das Ende der Testphase in den Kalender ein und entscheiden Sie rechtzeitig, ob Sie weiterzahlen. Buchen Sie ausschließlich über offizielle Wege, bewahren Sie Belege auf und kündigen Sie ohne Zögern, sobald Premium keinen Nutzen mehr bringt.

Häufige Fragen
Was kostet LinkedIn Premium?
Das hängt vom Plan, der Laufzeit, dem Land und möglichen Aktionen ab. Den aktuellen Preis sehen Sie auf der Premium-Seite von LinkedIn, wenn Sie angemeldet sind.
Gibt es einen Gratismonat?
Oft wird neuen Nutzern ein kostenloser Testmonat angeboten. Dafür ist meist eine Zahlungsart nötig, und das Abo verlängert sich nach dem Test automatisch.
Welcher Plan ist für die Jobsuche geeignet?
Meist Premium Career. Er bietet unter anderem Einblicke zu Bewerbern und ein InMail-Kontingent.
Was ist der Unterschied zwischen Premium und Sales Navigator?
Premium richtet sich an Privatpersonen und Selbstständige. Sales Navigator ist ein spezialisiertes Werkzeug für Vertrieb mit Lead-Suche und Listen.
Wie kann ich LinkedIn Premium kündigen?
Über die Einstellungen im Bereich Abonnements und Zahlungen. Wer über Apple oder Google gebucht hat, kündigt im jeweiligen Store.
Verliere ich nach der Kündigung sofort den Zugriff?
In der Regel bleibt Premium bis zum Ende des bezahlten Zeitraums aktiv.
Welche Zahlungsarten gibt es?
Üblich sind Kreditkarten und Debitkarten, abhängig vom Land auch PayPal oder andere Optionen. Die Auswahl sehen Sie beim Kauf.
Ist die Jahreszahlung günstiger?
Meist ja pro Monat gerechnet, aber Sie zahlen im Voraus und binden sich länger.
Kann ich Premium von der Steuer absetzen?
Das hängt von Ihrer Situation ab, zum Beispiel als Selbstständige oder Arbeitnehmer. Fragen Sie eine Steuerberatung.
Sind günstige Premium-Angebote von Dritten sicher?
Nein, davon raten wir ab. Geteilte Zugänge verstoßen gegen die Bedingungen und bergen Risiken für Ihr Konto und Ihre Daten.
Warum wurde ich doppelt belastet?
Möglicherweise gibt es zwei Abos, etwa eines über LinkedIn und eines über einen Store. Prüfen Sie die Rechnungen und kündigen Sie das überzählige.
Lohnt sich Premium für normale Nutzer?
Meist nur bei klarem Ziel, etwa einer aktiven Jobsuche. Für gelegentliche Nutzung reicht das kostenlose Konto.